ADHS verstehen.

Die App erklärt ruhig und Schritt für Schritt, was ADHS ist und wie unterschiedlich es sich zeigen kann. Sie soll Dir dabei helfen, Dich selbst zu akzeptieren und unbeschwerter durchs Leben zu gehen.

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Verstehen

Was ist ADHS eigentlich — und was nicht? Fünf kurze Kapitel von je 3–4 Minuten: von „Was ist ADHS?" über „Was hilft?" und „Diagnose — was jetzt?" bis „Wem sag ich’s?".

Verstehen — die fünf Kapitel von „Was ist ADHS?
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Symptome

Wie zeigt es sich im echten Leben? Vier Bereiche mit Alltags-Momenten zum Wiedererkennen: Aufmerksamkeit, Impulsivität, Aktivität & Unruhe und Exekutivfunktionen — also Planen, Ordnen, Dranbleiben. Du tippst an, was Du kennst.

Symptome-Übersicht: vier Bereiche zum Antippen, darunter „Mein Gesamtbild
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Mein Gesamtbild

Aus dem, was Du angetippt hast, entsteht Dein persönliches Bild — ohne Punkte, ohne Score, ohne Vergleich. Jedes sieht anders aus: mal liegt das Gewicht auf der Aufmerksamkeit, mal auf Impulsivität und Unruhe.

Mein Gesamtbild — vier Ringe, je voller, desto mehr wiedererkannt
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Medien

Handy, Games, Feed — der Bereich, der viele Jugendliche mit ADHS im Alltag beschäftigt. Sechs Kapitel darüber, warum Aufhören so schwer ist, wie Apps gebaut sind und was das mit Schlaf und Stimmung macht. Ohne erhobenen Zeigefinger: Es geht nicht um Verbote, sondern darum, was da eigentlich passiert.

Medien — sechs Kapitel von „Aufhören ist schwer
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Werkzeuge

Neun kleine Helfer für Momente, in denen Wissen allein nicht reicht — nach Anlass sortiert: Soforthilfe, Ruhe & Fokus, Medien und Organisation. Bewährte Alltagstechniken, jugendgerecht umgesetzt.

Der Werkzeuge-Bildschirm mit allen neun Werkzeugen in vier Gruppen

Privatsphäre

Alles bleibt auf Deinem Gerät.
Punkt.

Was Du antippst, Dir merkst oder aufschreibst, wird nur lokal auf Deinem Gerät gespeichert — es verlässt Dein Handy nicht. Es gibt nichts, was wir sammeln könnten, selbst wenn wir wollten.

Wer steht dahinter

Georg Peiffer

Arzt in Weiterbildung zum Kinder- und Jugendpsychiater

Schreibt und kuratiert die Inhalte fachlich selbst. Keine Redaktion, keine Agentur — und niemand, der mitverdient.

Wie die Inhalte entstehen

Wissenschaft und Erfahrung

Die Texte verbinden zweierlei: wissenschaftlich fundiertes Wissen und klinisches Erfahrungswissen aus der Praxis — übersetzt in eine bewusst vereinfachte, jugendgerechte Sprache.

Und ehrlich dazu: Nicht jede einzelne Aussage gibt den Stand einer bestimmten Studie wieder. Gerade die erfahrungsbasierten Beschreibungen können im Einzelfall auch anders zutreffen — sie ersetzen keine individuelle ärztliche Beurteilung. Die App ist eine Ergänzung zur Behandlung nach einer ADHS-Diagnose, kein Ersatz. Nutzen darf sie aber jede:r.

Wenn es Dir gerade nicht gut geht

Diese App und Website ersetzen keine Hilfe im Notfall. Hier bekommst Du sofort jemanden — kostenlos, anonym, rund um die Uhr: